Pressehinweise - Schiesssportverein Wienhausen

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Pressehinweise

Informationen
Pressehinweis:

Zur Kenntnisnahme aller Vereinsmitglieder und Gäste:

Der SSV Wienhausen veröffentlicht im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Berichte und Fotos in der Internetseite des Vereins, im "Mitteilungsblatt der Samtgemeinde Flotwedel", in der Celleschen Zeitung und ggf. weiteren Pressemedien.
Das "Mitteilungsblatt der Samtgemeinde Flotwedel" ist unser Bekanntmachungsorgan.

Beiträge und Fotos, die in den gedruckten Ausgaben im „Mitteilungsblatt der Samtgemeinde Flotwedel“, in der Celleschen Zeitung und anderen Pressemedien erscheinen, werden durch diese Medien auch in deren Internet-Auftritten veröffentlicht

Wer die eigene Person auf Fotos in diesen Medien und im Internet nicht veröffentlicht sehen möchte, muss bei den Aufnahmen aus dem Bild gehen bzw. dieses dem Fotografen sagen.
Wenn bei den Aufnahmen kein persönlicher Widerspruch erfolgt, wird von Zustimmung zur Aufnahme und deren Veröffentlichung ausgegangen!

Pressewart und Vorstand des SSV Wienhausen tragen keine Verantwortung für sämtliche fototechnischen Aufnahmen, die nicht im Rahmen der Pressearbeit von anderen Vereinsmitgliedern oder Gästen mit Kamera, Handy, I-Phone usw. gemacht und im Internet bei facebook, twitter etc. veröffentlicht werden sowie den ggf. daraus resultierenden rechtlichen Folgen!


Gesetzliche Rechtsgrundlage zur Veröffentlichung von Fotos:

Die Rechtsgrundlage für das Recht am eigenen Bild stellt das Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie (Kunsturheberrechtsgesetz, kurz: KunstUrhG) vom 9. Januar 1907 (zuletzt geändert am 16.02.2001) dar. Heute sind nur noch die § 22, § 23, § 24 und § 33 (als Strafvorschrift) KunstUrhG von Bedeutung.

Der § 22 KunstUrhG bestimmt:
„Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, dass er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von zehn Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner oder Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.“

§ 23 KunstUrhG zählt Ausnahmen auf:
(1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:

1. Bildnisse aus dem Bereich der Zeitgeschichte;
2. Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen;
3. Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;
4. Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.

(2) Die Befugnis erstreckt sich jedoch nicht auf eine Verbreitung und Schaustellung, durch die ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten oder, falls dieser verstorben ist, seiner Angehörigen verletzt wird.

§ 24 KunstUrhG betrifft die Zulässigkeit von Fahndungsfotos.

§ 33 KunstUrhG ist eine Strafvorschrift
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe wird bestraft, wer entgegen den §§ 22, 23 ein Bildnis verbreitet oder öffentlich zur Schau stellt.
(2) Die Tat wird nur auf Auftrag verfolgt."

Hans-Hermann Cammann
Pressewart

 
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